Nicht totsparen, sondern Einnahmen steigern - Strafen für Hundekot-Verstöße erhöhen

node metatags
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Wie wichtig für Kerpen?

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Also, die ganze Sparerei, siehe Polizei, geht mir auf die Nerven. Einnahmen erhöhen scheint mir die Devise. Wenn wir es in Kerpen fertig brächten nach dem Verursacherprinzip die Hundehalter für den ekligen Dreck heranzuziehen, dann wären wir schon ein Stück weiter.

War vor einigen Jahren in New York, dort zahlen Sie für den Dreck mal soeben 250 Dollar, auch für die achtlos weggeworfene Zigarettenschachtel. Das Ergebnis: Die Stadt ist tadellos sauber. Vom Boden der öffentlichen Einrichtungen können Sie sprichwörtlich essen.

Vor 3 Jahren war ich Toronto und Umgebung. Dort das gleiche Bild, Sauberkeit wird groß geschrieben, leere Fresspakete von McDonalds; Fehlanzeige. Ich habe mich für meine Stadt geschämt. Brächten wir es fertig mit ähnlich hohen Strafandrohungen diesen gesundheitsschädlichen Hundekot zu unterbinden, so hätten wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
1. saubere Straßen und Wege,
2. eventuell ein paar Euro mehr in der Kasse, die wäre aber zweitrangig.

Kommentare

Mir wurde erzählt,dass im Süddeutschen die Hundebesitzer einen Beutel für den Hundedreck mit sich führen müssen. Falls kein Beutel vorgewiesen werden kann wird sofort eine Stafen fällig.
Könnte man in Kerpen auch machen

Hundekot ist ein wirkliches Ärgernis. Auf vielen Fußwegen läuft man Slalom zwischen diesen Tretminen. Zum einen wäre es wichtig, Sammelbehälter und Tüten bereit zu stellen - dann gibt es keine Ausreden mehr. Zum anderen müssten diese Sachverhalte auch stringenter verfolgt werden und Bußgelder tatsächlich auch erhoben werden - mit diesen würden sich die Tüten-Spender auch finanzieren lassen. Ich kenne aber auch viele vorbildliche Kerpener, die immer ein Tütchen dabei haben und die Hinterlassenschaften auch einsammeln.

Ich finde den Vorschlag super, denn es ist wirklich eklig, wenn auf den Gehwegen die Haufen liegen und stinken tut es auch.

Wir wohnen direkt an einer "Hundestraße". Wir als Tierfreunde wirklich eine schöne Sache, auch für unseren kleinen Sohn.
Leider kommt der regelmäßig verschmiert nach Hause, weil wieder jemand eine Tretmine nicht entfernt hat.
Die Tiere können da nichts für, die Halter aber sehrwohl!

Wichtig wäre vor allem, die bestehenden Vorschriften konsequent anzuwenden. Offiziell ist ja sicher auch jetzt schon ein Bußgeld für die Verunreinigung der Gehwege fällig. Mich würde mal interessieren, wie viele solche Bußgelder pro Jahr in Kerpen tatsächlich verhängt werden. Und wenn die Ferkel unter den Hundehaltern ihre "Lieblinge" morgens um 5 auf die Straße sch... lassen, muss halt auch das Ordnungsamt morgens um 5 Streife gehen.

Auch für mich ist der Hundekot auf Fußwegen ein tägliches Ärgernis. Gut wäre, wenn man ähnlich zu Verkehrsgefahrenstellen auch beliebte "Hundeklos" bei einer zentralen Stelle der Stadt melden könnte. Und die Stadt dann natürlich hier auch Kontrollen durchführt und nicht nur Fähnchen steckt...

Es gibt m. W. eine Satzung gegen Hundedreck. Aber was nützt es wenn diese nicht angewendet wird. "Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser"!!!!