Fahrradfreundliche Stadt: Mehr Stellen zum Anschließen von Fahrrädern schaffen

node metatags
Platz: 
46

Amt: genauer prüfen

Verkehr, Rad, Fuß
gesamte Stadt
Ausgabe
Bürgervorschlag

Wie wichtig für Kerpen?

+0,50
(Anzahl: 78)

Ich schlage vor: Vor allen Eingängen zu öffentlichen Gebäuden z.B. Rathaus, Standesamt, Fahrrad-Anschließbügel oder Pfosten zu installieren. Für eine fahrrad-freundliche Stadt (falls der Name Sinn machen soll) muss es einfach viel mehr Möglichkeiten geben, das Rad anzuschließen.

Auch vor Kitas, Kirchen, der Polizei, Feuerwehr, Eine Welt Laden und so weiter gehören Möglichkeiten zum Anschließen für das Fahrrad. Es gibt Städte, die nutzen den nächsten Parkplatz vor diesen Gebäuden, um darauf Geländer zum Anschließen für Fahrräder zu installieren.

Vorrang für Fahrräder gegenüber Autos. Den Fahrradverkehr zu fördern, ist auch eine Gesundheitsvorsorge. Sinken die Krankentage bei städtischen Mitarbeitern, rechnen sich die Fahrradstellplätze schon.

Kommentare

Untersütze ich voll. Mehr Fahrräder ist für alle gut.

der Vorschlag ist super. Erst dann ist Kerpen fahrradfreundlich.

Guter Vorschlag! Die Stadt sollte auch darauf hinwirken, dass in Sindorf die Geschäfte vernünftige Fahrradabstellplätze zum Anschließen der Fahrräder einrichten. Schaut man sich z.B. den EDEKA an, der die schrottreifen Fahrradständer "extra" (oder besser gedankenlos) außerhalb des großen Schutzdaches aufstellt, damit die Sättel nass werden, oder das Einkaufcenter Modepark Röther, C&A... an, wo es praktisch keine Anschließmöglichkeit gibt, dann muss man feststellen, dass in Sindorf die Geschäftsleute alles für die Autofahrer, aber kaum etwas für die Fahrradfahrer tun (Ausnahme HIT).