Bürger/innen an der Planung der Sanierung des Europagymnasiums beteiligen

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Wie wichtig für Kerpen?

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Ein Projekt von dieser Tragweite kann nicht in den Hinterzimmern der Verwaltung entschieden werden. Darüber muss in der Öffentlichkeit mit allen Bürgern diskutiert und daraus die bestmögliche Lösung erarbeitet werden.

Mit der Sanierung der in die Jahre gekommenen Schule werden Fakten geschaffen und der Standort des Gymnasiums für die nächsten rund 50 Jahre festgeschrieben.

Wohin das führt, wenn die Stadtverwaltung ohne öffentliche Kontrolle saniert, hat sie an der Erftlagune eindrucksvoll bewiesen. Dies endet bekanntlich in einem finanziellen Desaster. Dabei ist die Sanierung der Erftlagune, im Gegensatz zur Sanierung des Europagymnasiums eine einfache Aufgabe.

Hinweise der Verwaltung: 

Es ist ein Gutachten in Auftrag gegeben worden, dass die verschiedenen Varianten (Sanierung und Neubau) beleuchten soll. Das Ergebnis wird im Stadtrat beraten, ebenso natürlich die Maßnahmen beschlossen. Die unterstellte Festlegung gibt es nicht.

Kommentare

Was wollen Sie denn mit einem Gutachten? Sind Sie nicht selbst in der Lage dieses komplexe Problem zu beurteilen? Es ist wie immer in Ihrem Laden, keiner ist bereit zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen.

Was ist denn, wenn der Gutachter vorschlägt, die 60 Jahre alten, maroden Gebäude zu sanieren?
3 Jahre den Lärm und Staub vom Umbau und gleichzeitig 2300 Schüler unterrichten, in der Phase 50 x mit irgend einer klasse umziehen?

Wer will das denn von Ihnen verantworten?

Nach der Sanierung hätten Sie immer noch nach heute gültigen Standards ein altes Schulgebäude aus den 1960-er Jahren, nur neu gestrichen und dann mit hoffentlich einem dichtem Dach.

Es bleibt nur ein Neubau.

Auch wenn der Gutachter zu einem anderen Ergebnis kommt. Eine Sanierung unter Schulbetrieb ist gesundheitsgefährdend für die Kinder ( Lärm Asbest Staub Stress). Es gibt heute genug Eltern, die sich dies in keiner weise bieten lassen. Sie werden bei einer Sanierung unter Schulbetrieb von einer Klagewelle überrollt werden.

Die einzigen Fragen für Sie bleiben:

1. Bauen wir ein neues Gymnasium für ca. 3200 Schüler am alten Standort im Ortsteil Kerpen neu und karren
wir ab dann 1000 Kinder mehr über die Straßen durch Kerpen? oder

2. Teilen wir das Gymnasium auf 2 Standorte auf und verlagern damit den Schülertransport von der Straße auf die
S- und Seilbahn.

Dies ist eine politische Frage, dafür brauchen Sie Ihren gesunden Menschenverstand und Eier in der Hose, wie wir vom Bau sagen, da hilft Ihnen auch kein Gutachter.